Wo die Ökonomie lahmt, bleiben dagegen mehr und mehr Menschen hinsichtlich der Weiterbildungsteilhabe außen vor. Ganz besonders die Geringqualifizierten werden regelrecht abgehängt. Das hat nun die Bertelsmann-Stiftung in einer aktuellen Studie anhand von Zahlen aus dem Mikrozensus berechnet. Erstmals analysieren die Wissenschaftler nicht nur die Weiterbildungsquoten für die einzelnen Bundesländer, sondern auch für fast 100 Regionen in Deutschland.

Den einen Beruf fürs Leben gibt es nicht mehr. Die meisten Karrieren heutzutage zeichnen sich durch Wechsel aus - teilweise sind das radikale Veränderungen. Die funktionieren meist nicht ohne Weiterbildung. Aber selbst wenn die Menschen in ihrem Job verharren, verändern sich die Stellen so häufig, dass Weiterbildungen nötig werden. „Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe“, so formuliert es die Bertelsmann-Stiftung.

„Die Weiterbildungs-Chancen sind in Deutschland ungleich verteilt. Gerade die Geringqualifizierten, die am meisten profitieren könnten, haben zu geringe Weiterbildungschancen“,.

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 „Deutscher Weiterbildungsatlas“ Ausgabe 2015 der Bertelsmann Stiftung