Die Vermittlung von Fakten-Wissen verliert in der Bildung immer mehr an Bedeutung. Die Herausbildung von Kompetenzen gewinnt dafür umso mehr. Dadurch rückt auch der Schüler als Individuum verstärkt in den Vordergrund.

Selbständig Lernen können - Lernkompetenz - ist später im Leben nützlich. Anders vielleicht als Kenntnisse über die Punischen Kriege. Nicht mehr das Wissen, sondern die Bewegung dahin ist zu vermitteln und auch Gegenstand der Bewertung. Weg mit dem toten Wissen, her mit brauchbaren Fähigkeiten lautet die Devise.

Die Aneignung von Fachkompetenz (vormals: „Wissen“) nimmt nur noch einen (erschreckend?) niedrigen Stellenwert ein.

Für Lehrer ist die „Kompetenzorientierungskompetenz“ angesagt.

Was ist davon zu halten?

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