„Sie sind angepasst, aber das ist ihr Vorteil“

Verwöhnt, konfliktscheu, opportunistisch und als Führungskräfte unbrauchbar: Das sind die Vorurteile über die derzeit Jungen. Das ist unfair, findet der Soziologe Klaus Hurrelmann.

Die sogenannte Generation Y ist angepasst und furchtbar unpolitisch, sagen viele. Hurrelmann bezeichnet die derzeit 15- bis 30-Jährigen in seinem Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ hingegen als genau das: Eine Generation, die Bildungswesen und Berufsleben nicht mit Krawall umkrempelt, sondern eher unbemerkt.
 
 
 

Berufswünsche der Generation Y - Sicherheit schlägt Einkommen
- Artikel auf "Spiegel-online"

Umfrage zur Generation Y: Ungebildet? Unreif? Ohne Ziele?
Sie sind gut ausgebildet und halten sich für sozial verantwortlich - doch die Älteren sehen das ganz anders. Eine neue Umfrage zeigt, wie weit Selbst- und Fremdwahrnehmung der Generation Y auseinanderklaffen. - Artikel auf "Spiegel-online"

Die führen nicht effizient. Sie kommunizieren über Mail und Chat – das macht Prozesse langsam, sagt der Managementprofessor Philipp Riehm.
Was passiert, wenn die Generation Y Chef wird. Zum Interview

 

Prof. Dr. Axel Schilling:
Generation Y - Wie sie denkt arbeitet und lernt

           - Vortrag in einer Veranstaltung des Netzwerks Ulm